Solidaritätserklärung mit der Liste “Frischer Wind”

Die Initiative aktion ./. arbeitsunrecht e.V. erklärt sich solidarisch mit den Mitgliedern der gewerschaftsnahen Liste “Frischer Wind”, die aufgrund von Intrigen und juristischen Winkelzügen von der Betriebsratswahl 2014 ausgeschlossen wurde. UPS, sowie ihre Dienstleister aus den Kanzleien Justem und Panhorst Driver Polke verstoßen dabei unserer Auffassung nach gegen geltende Gesetze (wie das Betriebsverfassungsgesetz) und internationale Standards (ILO Kernnorm 87).

UPS missbraucht nach unserer Beobachtung systematisch das Mittel der Teilzeitarbeit, um

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Angestellte durch Entzug dringend benötigter Überstunden unter Druck zu setzen.

UPS führt einen täglichen Kleinkrieg gegen engagierte Arbeitnehmer und greift dabei zu Mitteln wie (mehrfachen) Abmahnungen und Änderungskündigungen. Dahinter steckt das erkennbare Ziel, besonders Mitarbeiter zu zermürben, die sich gewerkschaftlich engagieren und gegen innerbetriebliche Missstände vorgehen.

Darüber hinaus kam uns zu Ohren, dass Mitarbeiter mit Behinderungen schikaniert werden. Auch daran zeigt sich, wie es um die Einstellung von UPS zu Menschenrechten steht.

Wir bewundern die Standhaftigkeit der Liste “Frischer Wind” und wünschen ihren Mitgliedern Kraft, Zähigkeit und gutes Gelingen, beim Kampf gegen ein aggressives Unternehmen und seine höchst fragwürdigen, teils kriminellen Methoden.

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