UPS Hannover immer noch fatal – Solidarität mit Fritz…

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UPS, der weltweit agierende Logistikkonzern, hat in Deutschland lange Jahre den Ruf gehabt, Betriebsräte nur dann zu akzeptieren, wenn sie sich als verlängerter Arm ihrer Chefs verstanden. Selbstbewusste, den Interessen ihrer Belegschaften verpflichtete Betriebsräte hingegen wurden systematisch bekämpft und häufig mit Abmahnungen und mit Kündigungen angegriffen. Work-watch hat über mehrere solcher Bossing-Aktionen in UPS-Niederlassungenberichtet. Auch in Hannover kam es 2014 zu Behinderungen freier und demokratischer Wahlen. Mittlerweile ist es ruhiger geworden um derlei Aktivitäten, an mehreren Standorten von UPS haben sich kämpferische Betriebsräte etablieren können und machen ihre Arbeit.

In der Niederlassung Hannover-Langenhagen nehmen allerdings die Versuche kein Ende, aktive Gewerkschafter aus dem Betrieb zu mobben. Hier trifft es besonders Fritz Wilke, einen der Initiatoren der Betriebsratsliste „Frischer Wind“. Diese Liste hatte die Wahl 2014 angefochten, weil der alte Betriebsrat die mehrheitlich ausländischen MitarbeiterInnen nicht in ihren Sprachen über die Wahl informiert hatte, eine bereits vor Jahren richterlich festgestellte Verpflichtung.

zum gesamten Bericht von WorkWatch gelangst du mit folgendem Link :

http://www.work-watch.de/2016/03/ups-hannover-immer-noch-fatal-solidaritaet-mit-fritz-wilke/

 

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